Motorrad

Der große Import: Motorrad einführen richtig gemacht!

Wednesday, 26-11-2014  

Von einem Import Motorrad träumt heute wohl jeder zweite Rocker und jeder Liebhaber der motorisierten Zweiräder – egal ob Harley Davidson, Kawasaki oder Yamaha draufsteht! Denn wer kauft sich heute schon einen gebrauchten Ofen, wenn man zu konkurrierenden Preisen bereits ein neues, das heißt wirklich nagelneues und ungebrauchtes, erstklassiges Import Motorrad bekommen kann? Der wirtschaftliche Mechanismus hinter diesem Markt ist komplex und hat etwas mit der Auf- und Abwertung von Währungen zu tun – ein Phänomen, das wir in der Eurozone ja schon fast nicht mehr kennen. Nun ja, so kommt es jedenfalls, dass große Einfuhr-Unternehmen die heißen schnellen Renner zu richtig guten Schnäppchen-Preisen einführen können. Damit wird in diesen Tagen das Import Motorrad zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenzen für die gebrauchte Mühle von nebenan oder aus dem Internet. Apropos Internet und Online-Welt, diese Firmen operieren freilich allesamt auch im Netz und sind dort zu finden. Das bedeutet nicht, dass es sich dabei in jedem Fall ganz bestimmt um ein mittelseriöses Unterfangen handelt, wenn die Maschinen eingefahren werden. Jedoch muss bei der Überquerung von Ländergrenzen natürlich darauf geachtet werden, dass die Regelungen von Zoll und Steuer-Aufsicht in einer Art und Weise eingehalten werden, die von allen Beteiligten Parteien gebilligt wird, und das schließt selbstredend auch die Behörden und die Polizei mit ein. Denn es gibt so einiges zu beachten bei einem solchen Import! Motorrad fahren kann jeder, aber es einführen, das ist dann gleich mal schon was ganz anderes! Da muss der richtige Profi ans Werk, der die Regelungen alle genau kennt, mit den Logistik-Unternehmen solide und gut kooperiert und der vor allem – das ist wohl der wichtigste Faktor bei der ganzen Geschichte – über eine Erfahrung über Jahre hinweg in dem Bereich verfügt. Denn ein Import Motorrad würde nicht so heißen, wenn es nicht zumindest eine Grenze überqueren müsste. Das kann dann schon einmal mit so einigem Papierkram verbunden sein, der im Fall des Zweifels auch noch eine Menge Geld kosten kann. Da kann man nicht mal eben so blauäugig an die Sache heran gehen und sagen „So, heute besorge ich mir mal so ein richtig schönes Import Motorrad, auf geht’s!” Das ist nämlich genau die falsche Herangehensweise. Deshalb sollte die Einfuhr auch wirklich erfahrenen Spezialisten überlassen werden, die die heißen Öfen im großen Stil nach Europa oder in andere Staaten der Union verschiffen.

Beim Thema Import Motorrad kommt es auf die Logistik an

Denn beim Thema rund um das berühmte Import Motorrad kommt es, apropos verschiffen, ganz darauf an, dass die logistische Dimension des Komplexes nicht vernachlässigt wird. Schließlich sollte eine Yamaha aus Japan auch nicht ewig unterwegs sein, bis sie an ihren Endkunden gerät. Damit wäre am Ende niemandem auf dem Weg gedient. Daher muss die Koordination zwischen Schiff, Straße und Schiene – bisweilen sogar bis hin zum Flugzeug – eine ganz reibungslose Geschichte werden. Da kann nicht mal eben jeder so selbst Hand anlegen, das ist etwas für richtige Profis, die weltweit operieren und zwar schon seit Jahren. Im Grunde ist das einfach: Genau wie bei der Herstellung des Produkts selbst muss absolut auf Sorgfalt geachtet werden, das Paket muss an die richtige Adresse versandt werden und muss dort pünktlich ankommen. Dann muss es von der Straße auf das Schiff, auf die Schiene und schließlich wieder zurück auf die Straße manövriert werden, bis es zunächst einmal beim Großhändler ankommt. Da ist das Import Motorrad bereits einige tausend Kilometer in ein Paket geschnürt gefahren, bevor es ein einziges Mal seinen Motor hat heulen lassen. Außerdem hat es dort schon einige Ländergrenzen passiert und so manche Dokumente ausgefüllt – ob nun ganz klassisch in Papierform oder bereits digitalisiert. Denn so ein Import Motorrad ist nicht wie der Kopfsalat, den ich nebenan beim Bauern bestelle. Daher ist das auch wirklich eine Sache von Spezialisten, auf deren Erfahrung Sie bei einer solchen Operation vertrauen können und sollten. Das ist wahrscheinlich die wichtigste Lektion rund um das Thema Import Motorrad, was man sich überhaupt so vor die Augen führen sollte. Denn, wie gesagt, ein Import Motorrad ist nicht zu vergleichen mit den ganzen anderen Gütern, die wir so tagtäglich konsumieren und im Supermarkt nebenan einkaufen. Diese Waren legen richtig Kilometer zurück, bis sie in die Hand des Endverbrauchers kommen. Vielleicht strahlen sie auch deshalb diese ganz besondere magische Energie aus, wenn es heißt: „Das ist mein neuer Ofen, Baby!“

Professionell verpackt ist halb verschifft

So ein Import Motorrad, das sollte bereits klar geworden sein, legt also ganz schön Kilometer – beziehungsweise Seemeilen – zurück. Dabei wird es einige Male verladen, zum Beispiel beim Transit auf das Schiff und wieder zurück. Natürlich ist ein Import Motorrad schnell mal von ganz ungeheurem Wert – vom emotionalen Wert des künftigen Besitzers mal ganz zu schweigen. Kurzum, es kommt darauf an, dass ein solches Gut für eine so lange und Strapazen mit sich bringende Reise auch artgerecht verpackt wird! Führende Spezialisten haben eine besonders für wertvolle Maschinen geeignetes Pack-Verfahren erfunden: Das Import Motorrad kommt in eine Holzkiste, die beliebig oft auf- und abbaubar ist. So kann Platz gespart werden aber das Import Motorrad ist trotzdem in allen Lagen sicher vor Stößen und Schlägen geschützt. Denn niemand möchte, dass am Ende des Tages eine völlig verkratze und verbeulte Suzuki aus dem Hafen von Rotterdam gezogen werden muss! Daher gilt das Motto „professionell verpackt ist halb verschifft“. Die führenden Einfuhr-Unternehmen haben sich diese Philosophie, dieser Eindruck liegt nahe, wirklich zu Herzen genommen und machen eine richtig gute Arbeit.

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